Crazy!
Monday, 30. June 2008
Verrückt
Heute morgen bin ich auf dem Weg zur Arbeit mit der Bahn am Silberwald vorbeigefahren. Plötzlich habe ich mich dabei erwischt, wie ich im Dickicht nach Tieren ausschau gehalten habe. 
Crazy!
Crazy!
Saturday, 28. June 2008
Wieder zu Hause
Heute mittag sind wir wie angekündigt pünktlich in FFM gelandet. Heikes Family hat uns in Empfang genommen... die Freude war auf allen Seiten groß!
Inzwischen sind die Rucksäcke ausgepackt und bereits x Maschinen Wäsche gewaschen.
Wenn uns das Jetlag nicht völig von den Füßen reißt. werden wir morgen zum EM-Finale in der Stuttgarter City verweilen.
Im Laufe der kommenden Woche werden wir erneut die Fotos sichten und eine Art "Best of" erstellen. Hier werde ich dann auch etwas mehr Arbeit investieren um die ausgewählten Fotos in der "postproduction" auf Hochglanz zu bringen.
Stay tuned!
Inzwischen sind die Rucksäcke ausgepackt und bereits x Maschinen Wäsche gewaschen.
Wenn uns das Jetlag nicht völig von den Füßen reißt. werden wir morgen zum EM-Finale in der Stuttgarter City verweilen.
Im Laufe der kommenden Woche werden wir erneut die Fotos sichten und eine Art "Best of" erstellen. Hier werde ich dann auch etwas mehr Arbeit investieren um die ausgewählten Fotos in der "postproduction" auf Hochglanz zu bringen.
Stay tuned!
Bye bye Canada!
Ein ganz besonders dickes Dankeschön gilt meiner lieben Tante in Prince George ohne die der Trip in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Thanks a million!!!!
Morgen mittag landen wir in Frankfurt und gegen Nachmittag hat das Schwabenland uns wieder.
Have a good one! We will be back... for sure!!!
Friday, 27. June 2008
Zu cool um wahr zu sein
AWESOME!
Niagara Fälle
Heute morgen sind wir mit einem Tourbus nach "Niagara Falls" gefahren. Das ist die Stadt um die berühmten Fälle an der kanadisch/amerikanischen Grenze, wobei der kanadische Anteil der Fälle 90% ausmacht. Obwohl diese Fälle höhenmäßig weit von denen der größten der Welt (Angle Falls) entfernt sind, sind die tosenden Wassermassen extrem beeindruckend. Vorallem die Fahrt auf der Maid of the Mist direkt vor die Fälle ist autemberaubend und eine ziemlich feuchte Angelegenheit.
Die Stadt "Niagara Falls" ist zu 1000 % auf Tourismus ausgelegt (Casinos, Touriläden, Hard Rock Cafe, Hotel an Hotel) und hat ansonsten überhaupt gar nichts zu bieten.
Auf der Rücktour wurde man noch durch ein Weingut samt Verkostung gezerrt, worauf die Amis natürlich total abgefahren sind... uns hat das kalt gelassen.
Ein toller Tag!!!
Fotos gibts hier.
Die Stadt "Niagara Falls" ist zu 1000 % auf Tourismus ausgelegt (Casinos, Touriläden, Hard Rock Cafe, Hotel an Hotel) und hat ansonsten überhaupt gar nichts zu bieten.
Auf der Rücktour wurde man noch durch ein Weingut samt Verkostung gezerrt, worauf die Amis natürlich total abgefahren sind... uns hat das kalt gelassen.
Ein toller Tag!!!
Fotos gibts hier.
Thursday, 26. June 2008
Toronto - in Kürze
Seit fast 2 Tagen sind wir jetzt in Toronto und der erste Eindruck ist mehr als positiv. Kanada zeigt sich hier von einer völlig anderen Seite: let's call it urban!
Morgen fahren wir zu den Niagarafällen.
Erste Bilder gibts hier.
Morgen fahren wir zu den Niagarafällen.
Erste Bilder gibts hier.
Monday, 23. June 2008
Fischen am Stellako
Gestern waren wir zusammen mit meiner Tante am Stellako River (ca. 200km westlich von PrinceGoerge -> bei Fraser Lake) zum Fliegenfischen. Als ich vor 15 Jahren hier gelebt habe haben wir im Sommer jedes Wochenende dort verbracht.
Ich hatte sogar 2 Fische an der Angel, konnte Sie jedoch nicht bis ins Netz retten.
Auch Heike hat der Tag am Francois Lake gefallen.
Fotos gibts hier.
Heute wird gepackt und morgen früh um 6 geht unser Flieger nach Toronto... wir melden uns von dort wieder.
Ich hatte sogar 2 Fische an der Angel, konnte Sie jedoch nicht bis ins Netz retten.
Auch Heike hat der Tag am Francois Lake gefallen.
Fotos gibts hier.
Heute wird gepackt und morgen früh um 6 geht unser Flieger nach Toronto... wir melden uns von dort wieder.
Sunday, 22. June 2008
Okanagan Valley
Die letzten beiden Tage unseres Roadtrips haben wir im Okanagan Valley verbracht. Dieses Gebiet (rund um den Okanaganriver bzw. Okanaganlake) hat ein Mikroklima, welches für BC völlig untypisch ist: extrem mild, viel Sonne und im Winter selten Frost. Hierdurch gedeihen sehr viele Früchte und im Okanagan Valley gibt es weit über 100 Weingüter.
Die erste Nacht haben auf einem kleinen Campingplatz am Ufer des Woodlake (nördlich von Winfield) verbracht. Hier wohnen hauptsächlich Dauercamper vor dieser wirklich schönen Kulisse in einem tollen Klima.
In Kelowna haben wir unser tardionelles Urlaubs-MiniGolf-Match ausgetragen... bis dato bin ich ungeschlagen!
Unmittelbar am Okanaganlake leben Freunde meiner Tante und meines Onkels, die sich dort am Hang ein großes (bewaldetes) Grundstück gekauft haben. Die Lage ist der absolute Traum und wir durften auf deren Gelände die letzte Station unserer Reise genießen, bevor wir die letzten 630 km nach Prince George zurückgefahren sind.
Nach deutlich über 5300km Strecke sind wir beide froh wieder bei meiner Tante zu sein. Hier heißt es jetzt nochmal Kraft tanken für die letzte Etappe nach Toronto.
Morgen geht es in meine alten Jagdgründe an den Stellako River zum Fischen.
Bilder aus dem Okanagan gibts hier.
Die erste Nacht haben auf einem kleinen Campingplatz am Ufer des Woodlake (nördlich von Winfield) verbracht. Hier wohnen hauptsächlich Dauercamper vor dieser wirklich schönen Kulisse in einem tollen Klima.
In Kelowna haben wir unser tardionelles Urlaubs-MiniGolf-Match ausgetragen... bis dato bin ich ungeschlagen!
Nach deutlich über 5300km Strecke sind wir beide froh wieder bei meiner Tante zu sein. Hier heißt es jetzt nochmal Kraft tanken für die letzte Etappe nach Toronto.
Morgen geht es in meine alten Jagdgründe an den Stellako River zum Fischen.
Bilder aus dem Okanagan gibts hier.
Thursday, 19. June 2008
Durch Nordmontana und die Kootenays
Nach unserem Aufbrauch in Missoula ging unsere Reise durch das nördliche Montana am Flatheadlake vorbei über die US/kanadische Grenze. Hier lief bis auf den üblichen Smalltalk (are you carrying any firearms or ammunition?) alles glatt.
Wir haben uns spontan dazu entschieden durch die Kootenays in den Okanagan Valley zu fahren. Die Strecke führte uns durch einsame, bewaldete Bergladschaften. Fernab von jeglichem Touristentum (keine CANADREAM-Wohmobile) hat Kanada sich mal wieder von einer völlig anderen Seite gezeigt. Highlight der Strecke war der Kootenay Lake, der sich über mehrere Arme verzweigt zwischen den Bergen räkelt. Entlang des Sees leben nicht wirklich viele Leute, hier und da mal ein Häuschen in wunderschönster Lage. Und so haben wir an diesem Abend wohl auch einen unserer schönsten Stellplätze unmittelbar am Wasser ergattert. Während ich es genial empfand war es Heike hier und da etwas zu unheimlich, weil wirklich nur Wildnis und einige leerstehende Wohnwagen um uns waren. Letztendlich waren wir und aber einig... ein Traumplatz!
Am Kootenaylake läuft aufgrund der vielen Arme des Sees einiges über Fährverkehr... und oh wunder, die 40 minütige Überfahrt war kostenlos.
Die restliche Fahrt in den Okanagan Valley verlief kurvenreich über den ein oder anderen Pass, sodass wir uns in unserer Fahrtzeit ordentlich verschätzt haben und so einige Stunden später als geplant am Okanaganlake bei bestem Wetter angekommen sind. Genächtigt haben wir auf einem Lakeside-Campingplatz nördlich von Winfield.
Bilder gibts hier.
Wir haben uns spontan dazu entschieden durch die Kootenays in den Okanagan Valley zu fahren. Die Strecke führte uns durch einsame, bewaldete Bergladschaften. Fernab von jeglichem Touristentum (keine CANADREAM-Wohmobile) hat Kanada sich mal wieder von einer völlig anderen Seite gezeigt. Highlight der Strecke war der Kootenay Lake, der sich über mehrere Arme verzweigt zwischen den Bergen räkelt. Entlang des Sees leben nicht wirklich viele Leute, hier und da mal ein Häuschen in wunderschönster Lage. Und so haben wir an diesem Abend wohl auch einen unserer schönsten Stellplätze unmittelbar am Wasser ergattert. Während ich es genial empfand war es Heike hier und da etwas zu unheimlich, weil wirklich nur Wildnis und einige leerstehende Wohnwagen um uns waren. Letztendlich waren wir und aber einig... ein Traumplatz!
Am Kootenaylake läuft aufgrund der vielen Arme des Sees einiges über Fährverkehr... und oh wunder, die 40 minütige Überfahrt war kostenlos.
Die restliche Fahrt in den Okanagan Valley verlief kurvenreich über den ein oder anderen Pass, sodass wir uns in unserer Fahrtzeit ordentlich verschätzt haben und so einige Stunden später als geplant am Okanaganlake bei bestem Wetter angekommen sind. Genächtigt haben wir auf einem Lakeside-Campingplatz nördlich von Winfield.
Bilder gibts hier.
Tuesday, 17. June 2008
Quer durch Montana
Nachdem wir 4 Nächte in West Yellowstone verbracht und 3 volle Tage im Park erlebt haben, haben wir heute Montana in nordwestlicher Richtung durchquert. Wir haben eine Ranch nach der anderen passiert und waren uns schnell einig, dass das Leben in der Wildnis für ein paar Tage mal ganz schön ist, aber wenn man das auf Dauer machen will dazu geboren sein muss -> wir nicht! 
Heute Nacht campen wir in Missoula (einem kleinen aber für die hiesigen Verhältnisse recht modernem Städtchen). Hierbei handelt es sich nicht nur um die Flyfishing-Metropole schlecht hin, sondern auch um den Ort, von dem der Film "In der Mitte entspringt ein Fluss" erzählt. Dieser Film ist für alle Montanareisenden Pflichtprogramm.
Wohin es uns morgen verschlägt wissen wir noch nicht genau, aber wir werden berichten.... so long, night night!
Heute Nacht campen wir in Missoula (einem kleinen aber für die hiesigen Verhältnisse recht modernem Städtchen). Hierbei handelt es sich nicht nur um die Flyfishing-Metropole schlecht hin, sondern auch um den Ort, von dem der Film "In der Mitte entspringt ein Fluss" erzählt. Dieser Film ist für alle Montanareisenden Pflichtprogramm.
Wohin es uns morgen verschlägt wissen wir noch nicht genau, aber wir werden berichten.... so long, night night!
Sunday, 15. June 2008
Yellowstone Nationalpark - Lower Loop
Heute war also das Lower Loop an der Reihe. Hier liegt der Schwerpunkt der Attraktionen auf Geysieren und heißen Quellen. Überall blubberts und stinkt es nach Schwefel. Die Teile sind wirklich beeindruckend, vorallem wenn man sich klar macht, was da unter der Erde abgeht.
Den Tag haben wir mit einer Runde flyfishing am Madison River begonnen. Rein technisch kam ich erstaunlich gut zurecht, allerdings waren sehr wenige Insekten auf der Wasseroberfläche, sodaß die Fische sich für meine Fliege auch nicht interessiert haben. Spaß gemacht hats trotzdem.
Geluncht haben wir im Old Faithful Inn, einem riesigen Holzhaus direkt am Old Faithful (einem der bekanntesten Geysiere der Welt). Unser Essen konnten wir leider nicht bezahlen, da wir das Restaurant aufgrund eines Feueralarms frühzeitig verlassen mussten.
Der "Alte Zuverlässige" hat uns dann wirklich nicht im Stich gelassen und ordentlich Wasser gespuckt. Hier ist dann plötzlich eine Herde Bisons an der Menschenmenge vorbeigezogen. Die Viehcher interessieren die Menschen überhaupt nicht... ihnen ist egal, ob auf ihrem Weg ein Parkplatz oder eine reihe Sitzbänke ist... die laufen einfach weiter.
Den langen Tag (10 Stunden im Park) habe ich wieder mit einer Runde Fliegenfischen im Firehole River beendet. Natürlich wieder erfolglos, aber cool wars trotzdem.
Heute abend gibts viellecht noch ein Lagerfeuer und wir denken ernsthaft darüber nach noch einen Tag hierzubleiben.
Bilder gibts hier.
Den Tag haben wir mit einer Runde flyfishing am Madison River begonnen. Rein technisch kam ich erstaunlich gut zurecht, allerdings waren sehr wenige Insekten auf der Wasseroberfläche, sodaß die Fische sich für meine Fliege auch nicht interessiert haben. Spaß gemacht hats trotzdem.
Geluncht haben wir im Old Faithful Inn, einem riesigen Holzhaus direkt am Old Faithful (einem der bekanntesten Geysiere der Welt). Unser Essen konnten wir leider nicht bezahlen, da wir das Restaurant aufgrund eines Feueralarms frühzeitig verlassen mussten.
Den langen Tag (10 Stunden im Park) habe ich wieder mit einer Runde Fliegenfischen im Firehole River beendet. Natürlich wieder erfolglos, aber cool wars trotzdem.
Heute abend gibts viellecht noch ein Lagerfeuer und wir denken ernsthaft darüber nach noch einen Tag hierzubleiben.
Bilder gibts hier.
Saturday, 14. June 2008
Yellowstone Nationalpark - Upper Loop
Heute morgen ging es bei strahlendem Sonnenschein in den Park. Gleich zu Beginn der erste Verkehrsstau, da sich eine Herde Bisons am Straßenrand und einer großen Ebene tummelten. Spontan (wir brauchten Sprit) haben wir uns für den nördlichen der beiden Loops entschieden. Hier geht es vorallem durch hochalpine Gebiete (+ 3000m) und Schluchten.
Von Ausblicken auf Tieren wurden wir während der gesamten Fahrt regelrecht verwöhnt. Wegen Rot- bzw. Dammwild bleibt man irgendwann garnicht mehr stehen. Hingegen das Aufeinandertreffen eines Grizzly- und eines Schwarzbären schaut man sich da gerne genauer an. Bisons laufen einem ständig vor dem Auto rum.
Einen kurzen Abstecher ins lower loop haben wir uns am Yellowstonecanyon geleistet. Hier hat man einen großartigen Ausblick auf das Tal und die upper und lower falls.
Lunch gab es in der recht urigen Roosevelt Lodge. Hier kann man zu vernünftigen Preisen ordentlich essen.
Am nördlichsten Punkt liegen die Mammoth Hot Springs -> eine große terassenförmig angeordnete Ansammlung von heißen Quellen (puh, hier stinkts nach Schwefel). Hier habe ich mir dann auch meinen langgesuchten Stetson gegönnt. Gerade rechtzeitig zu unserem 90 minütigen Ausritt durch die Wildnis. Da kommt dann vollends "Marlboro-Country" Feeling auf. Leider durften wir während des Ritts keine Fotos schießen. Die Tour war atemberaubend: tolle Aussichten, geniale Abendsonne, Tiere direkt neben einem (und unter). Das sollte man sich hier auf keinen Fall entgehen lassen <- Rik!!!
Nach guten 10 Stunden im Park haben wir den Sonnenuntergang über dem Madison River genossen und sind nun ziemlich kaputt auf dem Campingplatz angekommen.
Morgen werde ich mal meine Angel auspacken und die Fliegen über das Wasser tanzen lassen.
Bilder gibt es wie immer hier.
Von Ausblicken auf Tieren wurden wir während der gesamten Fahrt regelrecht verwöhnt. Wegen Rot- bzw. Dammwild bleibt man irgendwann garnicht mehr stehen. Hingegen das Aufeinandertreffen eines Grizzly- und eines Schwarzbären schaut man sich da gerne genauer an. Bisons laufen einem ständig vor dem Auto rum.
Einen kurzen Abstecher ins lower loop haben wir uns am Yellowstonecanyon geleistet. Hier hat man einen großartigen Ausblick auf das Tal und die upper und lower falls.
Lunch gab es in der recht urigen Roosevelt Lodge. Hier kann man zu vernünftigen Preisen ordentlich essen.
Am nördlichsten Punkt liegen die Mammoth Hot Springs -> eine große terassenförmig angeordnete Ansammlung von heißen Quellen (puh, hier stinkts nach Schwefel). Hier habe ich mir dann auch meinen langgesuchten Stetson gegönnt. Gerade rechtzeitig zu unserem 90 minütigen Ausritt durch die Wildnis. Da kommt dann vollends "Marlboro-Country" Feeling auf. Leider durften wir während des Ritts keine Fotos schießen. Die Tour war atemberaubend: tolle Aussichten, geniale Abendsonne, Tiere direkt neben einem (und unter). Das sollte man sich hier auf keinen Fall entgehen lassen <- Rik!!!
Nach guten 10 Stunden im Park haben wir den Sonnenuntergang über dem Madison River genossen und sind nun ziemlich kaputt auf dem Campingplatz angekommen.
Morgen werde ich mal meine Angel auspacken und die Fliegen über das Wasser tanzen lassen.
Bilder gibt es wie immer hier.
Friday, 13. June 2008
Von Banff nach Montana
Nachdem wir das verregnte Banff verlassen haben ist das Wetter leider nicht besser geworden. Calgary hat uns vollends im Regen stehen lassen und ist aus meiner Sicht auch sonst ziemlich arg zurückgelieben. Auch Heike war von der Stadt ziemlich enttäuscht (von Vancouver verwöhnt). Die Bürgersteige werden dort um 6 hochgeklappt (alle Stores downtown schließen). Die Downtown-Mall (Sears & co) ist total abgerantzt. Also haben wir uns bereits nach einer Nacht wieder vom Acker gemacht und sind dem Regen weiter in Richtung Süden gefolgt.
Gerne wären wir im Glacier Nationalpark die "Going-to-the-sun Road" gefahren. Hier hat uns dann eine handbreite Schneedecke empfangen.
Die Straße war gesperrt und so sind wir weiter nach Montana gefahren um dann bei einigen Schauern in Great Falls unser Nachtlager aufzuschlagen.
Heute morgen sind wir wieder bei strömendem Regen nach West Yellowstone aufgebrochen... die Wettervorhersage war vielversprechend. Und Tatsache... kurz nachdem wir Great Falls verlassen haben, lachte die Sonne über dem rauen Land. Welcome to Marlboro-Country!
Jetzt sind wir auf dem KOA-Campground in West Yellowstone gelandet und haben uns auf einen Deluxe Stellplatz geeinigt, da wir mindestens die kommenden 3 Nächte hier verbringen werden. Es hat sich gelohnt.
Morgen früh starten wir dann in den Park um das erste der beiden Loops zu fahren. Evtl bietet sich mir auch mal die Möglichkeit zum Fliegenfischen. Ich hoffe das klappt noch so wie früher.
Wegen des mäßigen Wetters haben wir nicht allzuviele Bilder anzubieten. Aber im Park wird es einiges zu schießen geben... versprochen.
Also... hier gibts Pics.
Gerne wären wir im Glacier Nationalpark die "Going-to-the-sun Road" gefahren. Hier hat uns dann eine handbreite Schneedecke empfangen.
Heute morgen sind wir wieder bei strömendem Regen nach West Yellowstone aufgebrochen... die Wettervorhersage war vielversprechend. Und Tatsache... kurz nachdem wir Great Falls verlassen haben, lachte die Sonne über dem rauen Land. Welcome to Marlboro-Country!
Jetzt sind wir auf dem KOA-Campground in West Yellowstone gelandet und haben uns auf einen Deluxe Stellplatz geeinigt, da wir mindestens die kommenden 3 Nächte hier verbringen werden. Es hat sich gelohnt.
Morgen früh starten wir dann in den Park um das erste der beiden Loops zu fahren. Evtl bietet sich mir auch mal die Möglichkeit zum Fliegenfischen. Ich hoffe das klappt noch so wie früher.
Wegen des mäßigen Wetters haben wir nicht allzuviele Bilder anzubieten. Aber im Park wird es einiges zu schießen geben... versprochen.
Also... hier gibts Pics.
Tuesday, 10. June 2008
Banff Nationalpark
Weiter auf dem Highway 93 ging es vorbei an unzähligen schönen Aussichtspunkten nach Lake Louise. Nicht umsonst gilt dieser Abschnitt als schönste Bergstrasse Nordamerikas. Obwohl ich diese Strasse inzwischen schon x-mal gefahren bin ist es immer wieder atemberaubend.
In Lake Louise Village angekommen haben wir unser Quartier im Campground bezogen. Dieser liegt leider an einer Bahnlinie (wer die Züge hier kennt, weiß was das bedeutet). Auch gab es aktuelle Warnungen vor Grizzleys -> uns sind keine über den Weg gelaufen.
Der Lake Louise ist zu dieser Jahreszeit Gott sei Dank nicht ganz so überlaufen wie im Hochsommer, sodass wir in Ruhe die schöne Szenerie genießen konnten. Im Anschluss sind zu dem - in meinen Augen - viel schöneren Moraine Lake gefahren. Die Berge schließen sich hier noch enger um den See und das Wasser ist noch türkiser.
Heute Morgen sind wir dann bei Regen (eigentlich der erste wirklich schlechte Tag) über den Bow Valley Parkway nach Banff geschippert, wo wir das schlechte Wetter bei einem Vanilla Latte und ner ordentlichen Partion Internet genießen.
Heute nachmittag düsen wir nach Calgary... hoffentlich ist das Wetter dort wieder etwas freundlicher.
Bilder gibts hier.
In Lake Louise Village angekommen haben wir unser Quartier im Campground bezogen. Dieser liegt leider an einer Bahnlinie (wer die Züge hier kennt, weiß was das bedeutet). Auch gab es aktuelle Warnungen vor Grizzleys -> uns sind keine über den Weg gelaufen.
Der Lake Louise ist zu dieser Jahreszeit Gott sei Dank nicht ganz so überlaufen wie im Hochsommer, sodass wir in Ruhe die schöne Szenerie genießen konnten. Im Anschluss sind zu dem - in meinen Augen - viel schöneren Moraine Lake gefahren. Die Berge schließen sich hier noch enger um den See und das Wasser ist noch türkiser.
Heute Morgen sind wir dann bei Regen (eigentlich der erste wirklich schlechte Tag) über den Bow Valley Parkway nach Banff geschippert, wo wir das schlechte Wetter bei einem Vanilla Latte und ner ordentlichen Partion Internet genießen.
Heute nachmittag düsen wir nach Calgary... hoffentlich ist das Wetter dort wieder etwas freundlicher.
Bilder gibts hier.
Jasper Nationalpark
Nach gut einer Stunde Fahrt von Prince George in Richtung Jasper (über den Hwy 16) haben wir am Straßenrand den ersten von inzwischen vielen Schwarzbären entdeckt. Es ist wirklich überwältigend ein solches Tier in der freien Wildbahn (KEIN ZOO!!!!!) zu sehen.
Es folgte eine beeindruckende Fahrt durch die Ausläufer der Rocky Mountains. Mit Worten und selbst mit Bildern ist es kaum zu beschreiben.
Angekommen in Jasper Town haben wir uns einen Campingplatz gesucht (Whistler Camping). Hier angekommen wurden wir erstmal auf die Anwesenheit von Wildtier auf dem Platz aufmerksam gemacht. Ich war begeistert
Der Platz an sich war sehr schön, die Sanitäranlagen ok.
Nachmittags sind wir die Maligne Road gefahren. Hier haben wir den Maligne Cannyon, Medicine Lake und Maligne Lake bestaunt. UNBESCHREIBLICH! Wenn man in Jasper NP ist, sollte man diese Road auf jedenfall fahren!
Am nächsten Morgen ging es über den Icefield Parkway (Hwy 93) zu den Columbia Icefields. Unser erster Zwischenstopp galt den Athabasca Falls. Daneben gab es viele weitere atemberaubende Eindrücke die wir versucht haben mit Bildern festzuhalten.
An den Icefields angekommen haben wir den steilen Aufstieg zur End-Moräne (Martin hat in Erdkunde aufgepasst
) des Athabasca-Glacier genommen. Die Weite dieser riesigen Eiszunge ist majestätisch. Wahnsinn, wie weit der Gletscher in den letzten Jahren zurückgegangen ist.
Bilder gibts hier.
Es folgte eine beeindruckende Fahrt durch die Ausläufer der Rocky Mountains. Mit Worten und selbst mit Bildern ist es kaum zu beschreiben.
Angekommen in Jasper Town haben wir uns einen Campingplatz gesucht (Whistler Camping). Hier angekommen wurden wir erstmal auf die Anwesenheit von Wildtier auf dem Platz aufmerksam gemacht. Ich war begeistert
Nachmittags sind wir die Maligne Road gefahren. Hier haben wir den Maligne Cannyon, Medicine Lake und Maligne Lake bestaunt. UNBESCHREIBLICH! Wenn man in Jasper NP ist, sollte man diese Road auf jedenfall fahren!
Am nächsten Morgen ging es über den Icefield Parkway (Hwy 93) zu den Columbia Icefields. Unser erster Zwischenstopp galt den Athabasca Falls. Daneben gab es viele weitere atemberaubende Eindrücke die wir versucht haben mit Bildern festzuhalten.
An den Icefields angekommen haben wir den steilen Aufstieg zur End-Moräne (Martin hat in Erdkunde aufgepasst
Bilder gibts hier.
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